Buurerai

Auf knapp 40 Hektaren Land rund um Schlattingen pflanzen wir verschiedene Feldprodukte an:

  • Kartoffeln
  • Zwiebeln
  • Karotten
  • Reben
  • Mais
  • Weizen
  • Gersten
  • Dinkel
  • Emmer
  • Soja
  • Ackerbohnen
  • Speisekürbisse

Das Arbeiten in und mit der Natur ist eine wunderschöne Herausforderung mit einer grossen Verantwortung gegenüber unserer Umwelt. Wir achten auf einen schonenden Umgang mit den uns zur Verfügung gestellten Recourcen. 

 

Seit dem 1. Januar 2021 stellen wir unseren Betrieb auf biologischen Landbau um. Die Landwirtschaft betreiben wir nach den Richtlinien von Bio-Suisse.

 

Viel Freude bereitet uns der Rebberg mit dem Rebhäuschen über den Dächern unseres Dorfes.

 

Auf überschaubaren 36 Aren reifen am Südhang des Rodenberges unter besten Bedingungen Blauburgunder- und Zweigelttrauben heran.

 

Dabei setzten wir auf Qualität anstelle von Quantität. Vom Zurückschneiden der Reben, über das Auslauben, Erlesen bis zur Ernte geben wir alles für einen exzellenten Tropfen feinen AOC-Wein. Dabei ist für uns die Beschäftigung im Rebberg Arbeit und Erholung in gleichem Masse und die Wümmet (Traubenernte) ein Fest für die ganze Familie und alle Beteiligten.

 

Unsere Weine können im Weinshop bestellt werden. Infos über Degustationen finden Sie auf unserer Facebook-Seite. Gerne darfst du nach Voranmeldung auch persönlich für eine Degustation vorbeikommen.

Des weiteren gehören zu unserem Betrieb gut 6 Hektare Wald, einen Teil davon auf dem Rodenberg - unserem 'Hausberg'.

 

Das Land, welches wir bewirtschaften wurde bereits vor uns von vielen Generationen bestellt. Wir möchten mit den uns zur Verfügung stehenden Mittel nachhaltig haushalten, so dass auch nachkommende Generationen einen fruchtbaren Boden bepflanzen dürfen.

 

Wir sehen uns nicht als Besitzer sondern als zeitliche Verwalter des Landes. Als Landwirte sind wir uns bewusst, dass vieles nicht in unseren Händen liegt. Ganz nach dem Motto dieses alten Kirchenliedes:

 

Wir pflügen, und wir streuen

den Samen auf das Land,
doch Wachstum und Gedeihen
steht in des Himmels Hand:
der tut mit leisem Wehen
sich mild und heimlich auf
und träuft, wenn heim wir gehen,
Wuchs und Gedeihen drauf.

 

Er sendet Tau und Regen
und Sonn- und Mondenschein,
er wickelt seinen Segen
gar zart und künstlich ein
und bringt ihn dann behende
in unser Feld und Brot:
es geht durch unsre Hände,
kommt aber her von Gott.

 

Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn,
drum dankt ihm, dankt, drum dankt ihm, dankt und hofft auf ihn!